Umfrage zu Elektrohypersensibilität (EHS)

 

Elektrostress, auch bekannt als Elektrohypersensibilität (EHS), verursacht bei immer mehr Menschen Beschwerden und eine Beeinträchtigung der Lebensqualität. Laut neuer Schätzungen sind 3-5 % der Bevölkerung elektrosensibel (das Anfangsstadium von EHS). Menschen, die unter EHS leiden, weisen eine Vielzahl von verbreiteten Symptomen auf, ohne eine Krankheit zu haben oder sich in medizinischer Behandlung zu befinden. EHS ist keine Krankheit, sondern ein vorübergehender körperlicher Zustand, der aufgrund von hohen Elektrosmogbelastungen in bestimmten Umgebungen auftritt.

 

Zu den häufigsten Verursachern von Elektrosmog zählen Hochspannungsleitungen, elektrische Schalttafeln, elektrische Geräte und alle mit elektrisch betriebenen Maschinen, die künstliche Strahlungsfelder erzeugen. Weitere verbreitete Quellen sind Mobilfunkmasten, schnurlose Telefone und in Wohnungen installierte WLAN-Router, die pausenlos Mikrowellensignale mit DPA (Data Package Alterations) aussenden und dadurch die Umwelt mit unausgeglichenen elektromagnetischen Ladungen verschmutzen.

 

Die in dieser Umfrage aufgeführten Symptome treten normalerweise im Zusammenhang mit verschiedenen Krankheiten und Nebenwirkungen von Arzneimitteln oder ärztlichen Behandlungen auf. Ziel dieser Umfrage ist es, das Vorhandensein mehrerer dieser Symptome bei Menschen festzustellen, die nicht krank sind und nicht ärztlich behandelt werden – Symptome, die man als spontan und scheinbar grundlos auftretend bezeichnen kann – mit dem Zweck, mögliche chronische Störungen, Sensibilitäten und/oder körperlichen Stress im Zusammenhang mit Elektrosmog zu erkennen.

 

Ähnliche Umfragen bezogen sich auf die tägliche Nutzungsdauer elektronischer Geräte und Telekommunikationssysteme (Mobiltelefonie, WLAN, Bluetooth usw.). Grund hierfür war, dass diese Symptome (ohne erkennbaren Grund) nur bei Intensivnutzern ohne spezifische Krankheiten auftraten. Inzwischen (2017) ist die allgemeine Belastung durch Elektrosmog in Verbindung mit verschiedenen elektrischen und kabellosen Telekommunikationssignalen jedoch so weit angestiegen, dass selbst Menschen, die moderne Technologien nur sehr wenig nutzen, chronische körperliche Störungen entwickeln können.

 

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1. Erschöpfung (allgemeine Müdigkeit)

2. Einschlafprobleme – Schlaflosigkeit

3. Übermäßiges Schlafbedürfnis

4. Reizbarkeit

5. Nervosität

6. Hautprobleme (Ausschläge, Juckreiz, andere)

7. Herzrhythmusstörungen – Herzrasen (Arrhythmie)

8. Blutdruckprobleme

9. Reizdarm

10. Hörminderung

11. Ohrenschmerzen

12. Ohrensausen

13. Ohrgeräusche

14. Ohrenklingeln

15. Schmerzende Augenbrauen

16. Verschwommenes Sehen

17. Schwindel

18. Konzentrationsprobleme

19. Gestörtes Kurzzeitgedächtnis

20. Kopfschmerzen

21. Gesichtsrötung

22. Hautentzündungen im Gesicht

23. Hitzeempfindungen im Gesicht

24. Taubheitsgefühl im Kopf

25. Druckgefühl im Kopf

26. Gefühl, als ob ein enges Band um den Kopf liegt

27. Gefühl wie Nadelstiche auf der Haut

28. Druckgefühl im Brustkorb

29. Gefühl der Kurzatmigkeit